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Allgemeine Geschäftsbedingungen
Erklärungen gemäß § 5 Fischer Consulting UG (haftungsbeschränkt), Am Baumgarten 2, 97486 Königsberg
Handelsregister: HRB 11896
E-Mail: info@fischer-consulting.co
Verantwortlich für die folgenden Inhalte gemäß § 55 Abs. 2 RStV
Fischer Consulting UG (haftungsbeschränkt)
Präambel Die Fischer Consulting UG (haftungsbeschränkt) unterstützt Unternehmen bei der Personalgewinnung über soziale Medien. Hierzu entwickelt und betreut sie Strategien, Werbekampagnen, Anzeigen, Bewerberfunnel, Qualifizierungsstrecken und die zugehörigen Systeme. Art und Umfang der jeweils geschuldeten Leistungen ergeben sich aus dem individuellen Angebot. Ergänzend gelten diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen in der Fassung vom 28. Oktober 2026. 1. Geltungsbereich, Vertragspartner und Fassung 1.1 Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen der Fischer Consulting UG (haftungsbeschränkt), Am Baumgarten 2, 97486 Königsberg (nachfolgend „Fischer Consulting“) und ihren Kunden über Leistungen der Personalgewinnung über soziale Medien. 1.2 Die Leistungen richten sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB, juristische Personen des öffentlichen Rechts und öffentlich-rechtliche Sondervermögen. Verträge mit Verbrauchern kommen nicht zustande. 1.3 Maßgeblich ist die bei Vertragsschluss vereinbarte Fassung dieser Bedingungen. Verträge, die vor dem 28. Oktober 2026 geschlossen wurden, bleiben von dieser Fassung unberührt; die für sie geltende Fassung stellt Fischer Consulting dem Kunden auf Anfrage jederzeit zur Verfügung. 1.4 Abweichende oder ergänzende Bedingungen des Kunden werden nicht Vertragsbestandteil, auch wenn Fischer Consulting ihnen nicht ausdrücklich widerspricht oder die Leistung in Kenntnis dieser Bedingungen erbringt. 1.5 Das angenommene Angebot geht diesen Bedingungen vor. Weichen seine Regelungen von diesen Bedingungen ab, gilt das Angebot; diese Bedingungen gelten ergänzend, soweit das Angebot keine Regelung enthält. Gleiches gilt für spätere Vereinbarungen in Textform. 2. Vertragsschluss 2.1 Darstellungen auf der Website, in Werbung und in Präsentationen sind kein verbindliches Angebot, sondern eine Aufforderung zur Anfrage. 2.2 Der Vertrag kommt zustande, wenn der Kunde ein individuelles Angebot von Fischer Consulting bestätigt. Die Bestätigung in Textform genügt, insbesondere: - durch eine eindeutige Bestätigung des Angebots per E-Mail; oder - durch elektronische Annahme über das von Fischer Consulting eingesetzte Angebotssystem, insbesondere über Lexware, indem der Kunde das Angebot über die Schaltfläche „Angebot annehmen“ oder eine entsprechend bezeichnete Funktion bestätigt. 2.3 Das Angebot gilt bis zu dem darin genannten Datum. Danach ist Fischer Consulting an das Angebot nicht mehr gebunden. 2.4 Eine Annahme unter Erweiterungen, Einschränkungen oder sonstigen Änderungen gilt als Ablehnung verbunden mit einem neuen Angebot des Kunden. Dieses bedarf der ausdrücklichen Annahme durch Fischer Consulting. 2.5 Nachträgliche Änderungen und Ergänzungen bedürfen der Textform. Individuelle Abreden bleiben unabhängig davon vorrangig. 3. Vertragsgegenstand 3.1 Fischer Consulting erbringt Dienstleistungen der Personalgewinnung über soziale Medien. Das Leistungspaket umfasst Analyse und Strategie, den Aufbau von Bewerberfunnel und Bewerbersystem, Erstellung und Ausspielung von Werbeanzeigen, Kampagnensteuerung, Vorqualifizierung von Bewerbern sowie Reporting und Betreuung. 3.2 Welche Leistungen im Einzelnen geschuldet sind, ergibt sich ausschließlich aus dem angenommenen Angebot. 3.3 Gegenstand des Vertrages ist eine Dienstleistung. Es handelt sich nicht um eine Arbeitsvermittlung gegen Erfolgsprovision. Vereinbarte Teilbeträge sind Zahlungstermine und machen die Vergütung nicht erfolgsabhängig. 3.4 Eine Arbeitnehmerüberlassung findet nicht statt. Auswahl, Vertragsgestaltung und Einstellung von Bewerbern liegen allein beim Kunden. 3.5 Fischer Consulting darf zur Leistungserbringung Dritte einsetzen und die konkrete Ausgestaltung, Reihenfolge und technische Umsetzung der vereinbarten Maßnahmen nach pflichtgemäßem Ermessen festlegen, soweit der vereinbarte Leistungszweck nicht wesentlich verändert wird. 4. Kein bestimmter Erfolg geschuldet 4.1 Geschuldet ist die fachgerechte Erbringung der vereinbarten Leistungen, nicht ein bestimmter wirtschaftlicher Erfolg. Insbesondere wird keine bestimmte Anzahl an Bewerbungen, qualifizierten Bewerbern oder Einstellungen geschuldet, soweit das Angebot nichts ausdrücklich anderes vorsieht. 4.2 Der Erfolg einer Kampagne hängt auch von Umständen ab, die Fischer Consulting nicht beeinflussen kann, etwa vom Arbeitsmarkt in der Zielregion, vom Angebot des Kunden an Bewerber, von dessen Reaktionsgeschwindigkeit und von Entscheidungen der genutzten Plattformen. 4.3 Prognosen, Einschätzungen, Fallstudien, Reichweitenangaben oder Beispiele aus früheren Projekten sind unverbindlich und stellen keine Garantie für künftige Ergebnisse dar. 5. Kampagnen, Plattformen und Werbebudget 5.1 Die Ausspielung erfolgt über Plattformen Dritter, insbesondere Meta, TikTok und Google. Deren Richtlinien, Preise, Funktionen und Entscheidungen liegen außerhalb des Einflussbereichs von Fischer Consulting. 5.2 Ablehnungen, Einschränkungen oder Sperrungen von Anzeigen, Werbekonten oder Seiten durch eine Plattform stellen keine Schlechtleistung dar. Fischer Consulting wird sich in diesem Fall um eine zumutbare Alternative bemühen. Der Ausspielungszeitraum verlängert sich um die Dauer einer Unterbrechung, die Fischer Consulting nicht zu vertreten hat. 5.3 Das Werbebudget trägt der Kunde selbst. Es ist nicht Bestandteil der Vergütung und wird vom Kunden über sein eigenes Werbekonto unmittelbar an die jeweilige Plattform gezahlt. 5.4 Die Höhe des Werbebudgets ergibt sich aus dem Angebot, hilfsweise aus dem Protokoll des Setup-Calls, das Fischer Consulting in Textform übermittelt; es gilt als vereinbart, wenn der Kunde nicht innerhalb von fünf Werktagen in Textform widerspricht. Der Kunde stellt das Budget in dieser Höhe für den gesamten Ausspielungszeitraum bereit. Wird es gekürzt, nicht bereitgestellt oder die Ausspielung vom Kunden unterbrochen, gelten die Ziffern 6.5 und 6.7 entsprechend. 5.5 Werbekonten, Unternehmensseiten und Zugänge verbleiben beim Kunden. Richtet Fischer Consulting solche Konten für den Kunden ein, erhält der Kunde die Inhaberschaft. 6. Mitwirkungspflichten des Kunden 6.1 Der Kunde wirkt auf eigene Kosten vollständig und rechtzeitig mit, benennt einen entscheidungsbefugten Ansprechpartner und stellt alle erforderlichen Informationen, Inhalte, Zugänge und Freigaben bereit. 6.2 Es gelten folgende Fristen: - Bild- und Videomaterial sowie Angaben zum Betrieb: innerhalb von 3 Werktagen nach dem Setup-Call; - Freigaben zu Anzeigen, Texten, Funnel und Qualifizierungsfragen: innerhalb von 2 Werktagen nach Vorlage; - Erstkontakt zu einem neu eingegangenen Bewerber: innerhalb von 24 Stunden, mit Vermerk des Bearbeitungsstandes im Bewerbersystem. 6.3 Der Kunde ist für Richtigkeit, Vollständigkeit und Rechtmäßigkeit der von ihm gelieferten Angaben und Inhalte verantwortlich und sichert zu, über die erforderlichen Nutzungs- und Persönlichkeitsrechte zu verfügen. Das gilt auch für Aufnahmen von Mitarbeitern. 6.4 Betreibt Fischer Consulting Landingpages, Funnel oder Formulare im Namen des Kunden, stellt dieser die erforderlichen Rechtstexte bereit, insbesondere Impressum und Datenschutzerklärung. 6.5 Verzögerungen aus dem Verantwortungsbereich des Kunden verschieben den Livegang und den Beginn des Ausspielungszeitraums, nicht jedoch den vereinbarten Zahlungsplan. Fischer Consulting darf die Leistung bis zur Nachholung aussetzen; der Vergütungsanspruch bleibt bestehen, solange Fischer Consulting leistungsbereit ist. 6.6 Liegen Material und Freigaben acht Wochen nach Auftragserteilung nicht vollständig vor, beginnt der Ausspielungszeitraum mit Ablauf dieser Frist, auch ohne Livegang. Die noch offenen Teilbeträge werden mit Ablauf dieser Frist fällig. 6.7 Bleibt eine Besetzung aus Gründen aus, die Fischer Consulting nicht zu vertreten hat, obwohl qualifizierte Bewerber erfasst sind, werden die noch offenen Teilbeträge mit Zugang einer Mitteilung in Textform fällig. Davon ist insbesondere auszugehen, wenn bei mehr als einem Drittel der qualifizierten Bewerber der Bearbeitungsstand über zwei Wochen unverändert bleibt und keine Aktivität des Kunden verzeichnet ist, oder wenn der Kunde mehr als die Hälfte der qualifizierten Bewerber ablehnt, obwohl deren Antworten den freigegebenen Anforderungen entsprechen. Dem Kunden bleibt der Nachweis vorbehalten, dass die Besetzung aus anderen Gründen unterblieben ist. Statusänderungen, Kommentare und Anmeldungen werden im Bewerbersystem protokolliert. 6.8 Zusätzlicher Aufwand durch fehlende, verspätete oder fehlerhafte Mitwirkung kann nach vorheriger Ankündigung gesondert berechnet werden. 7. Qualifizierte Bewerber und Zuordnung 7.1 Die Anforderungen an Bewerber werden im Setup-Call gemeinsam festgelegt und in die Vorqualifizierung des Funnels übernommen. Maßgeblich für die Frage, ob ein Bewerber qualifiziert ist, sind die Antworten aus der vom Kunden freigegebenen Vorqualifizierung. 7.2 Vor dem Livegang erhält der Kunde Anzeigen, Werbetexte und Qualifizierungsfunnel zur Prüfung. Mit seiner Freigabe in Textform gelten die darin enthaltenen Anforderungen und Fragen als vereinbart. 7.3 Als qualifiziert gilt ein Bewerber, sobald er die Vorqualifizierung durchlaufen hat, deren Antworten den vereinbarten Anforderungen entsprechen und er im Bewerbersystem des Kunden erfasst ist. Maßgeblich sind allein die Antworten aus der freigegebenen Vorqualifizierung. 7.4 Als über Fischer Consulting gewonnen gilt jeder Bewerber, der über eine von Fischer Consulting betriebene Kampagne oder einen von ihr eingerichteten Funnel erfasst wurde. Maßgeblich für die Zuordnung ist die Erfassung im Bewerbersystem. 7.5 Als Einstellung gilt jede Beschäftigung eines solchen Bewerbers durch den Kunden oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen, unabhängig von der Vertragsform. Erfasst sind insbesondere Arbeitsvertrag, Berufsausbildungsvertrag, freie Mitarbeit, Beschäftigung über einen Dritten sowie Probearbeit mit anschließender Übernahme. Als Besetzung gilt der Abschluss eines solchen Vertrages; auf den tatsächlichen Arbeitsantritt kommt es nicht an. 7.6 Der Kunde ist für Auswahl, Ansprache und Kommunikation mit Bewerbern sowie für die Einhaltung der arbeits- und datenschutzrechtlichen Vorgaben in seinem Bewerbungsverfahren verantwortlich. 8. Freigaben, Termine und Livegang 8.1 Zeitangaben sind Planungswerte, soweit sie nicht ausdrücklich als verbindlich bezeichnet sind. 8.2 Der Livegang setzt voraus, dass der Vertrag geschlossen ist, der erste Teilbetrag gezahlt ist, die erforderlichen Zugänge eingerichtet sind, das Material vorliegt und die Freigabe nach Ziffer 7.2 erteilt wurde. 8.3 Der Kunde prüft vorgelegte Arbeitsergebnisse unverzüglich und meldet Änderungswünsche gebündelt innerhalb der Frist nach Ziffer 6.2. Erfolgt innerhalb von fünf Werktagen keine Rückmeldung, darf Fischer Consulting nach einer Erinnerung mit Hinweis auf diese Folge von einer Freigabe ausgehen. 8.4 Im Angebot genannte Zeiträume bis zum Livegang beginnen mit dem Setup-Call und verlängern sich um Verzögerungen aus dem Verantwortungsbereich des Kunden. 9. Vergütung, Teilbeträge und Zahlung 9.1 Die Vergütung wird je Leistungspaket berechnet und ergibt sich der Höhe nach aus dem Angebot. Ein Leistungspaket deckt eine Besetzung ab; die im Angebot ausgewiesene Menge bestimmt die Anzahl der gebuchten Leistungspakete und damit der abgedeckten Besetzungen. Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer. 9.2 Der Vergütungsanspruch entsteht in voller Höhe mit Vertragsschluss; die Teilbeträge regeln allein die Fälligkeit. Die Vergütung wird in drei Teilbeträgen abgerechnet: 50 Prozent bei Auftragserteilung, 25 Prozent mit der Erfassung des ersten qualifizierten Bewerbers im Bewerbersystem und 25 Prozent mit der ersten Besetzung. Der auf die Besetzung entfallende Teilbetrag wird in voller Höhe fällig, auch wenn weitere Besetzungen noch offen sind; er wird außerdem in den Fällen der Ziffern 6.6, 6.7 und 10.5 fällig. Er bleibt fällig, wenn der Bewerber die Stelle nicht antritt oder das Beschäftigungsverhältnis vorzeitig endet; die Nachbesetzungsgarantie nach Ziffer 11 bleibt unberührt. Die auf die Teilbeträge entfallenden Beträge ergeben sich aus dem Angebot. 9.3 Rechnungen werden elektronisch an die vom Kunden genannte E-Mail-Adresse übermittelt und sind innerhalb von sieben Tagen ab Rechnungsdatum ohne Abzug zur Zahlung fällig. 9.4 Die Vergütung und die vereinbarten Teilbeträge fallen unabhängig von Anzahl und Zeitpunkt eingehender Bewerbungen an. 9.5 Fremdkosten wie Produktion, Lizenzen, Software, Hosting oder Reisen sind nicht enthalten, soweit das Angebot sie nicht ausdrücklich ausweist. Das Werbebudget ist nie enthalten (Ziffer 5.3). 9.6 Bei Zahlungsverzug gelten die gesetzlichen Vorschriften. Fischer Consulting darf die Leistung nach angemessener Ankündigung bis zum vollständigen Ausgleich aussetzen; Ziffer 6.5 Satz 2 gilt entsprechend. 9.7 Der Kunde darf eigene Forderungen nur dann mit unseren Rechnungen verrechnen, wenn diese Forderungen unbestritten oder gerichtlich festgestellt sind. Zahlungen zurückhalten darf er nur wegen Ansprüchen aus demselben Vertrag. 10. Ausspielungszeitraum, Ende und Kündigung 10.1 Der Ausspielungszeitraum beginnt mit dem Livegang. Er beträgt drei Monate und bei vier oder mehr gebuchten Besetzungen sechs Monate. 10.2 Der Ausspielungszeitraum endet mit Fristablauf oder vorher, sobald die gebuchten Besetzungen erreicht sind. Ab dem Ende entfällt die Pflicht des Kunden, Werbebudget bereitzustellen. 10.3 Nicht ausgeschöpfte Zeit verfällt. Sie ist nicht übertragbar, nicht auf andere Positionen anrechenbar und nicht in Geld ausgleichbar. Eine Fortführung über das Ende hinaus bedarf einer Vereinbarung in Textform zu den dann geltenden Konditionen. 10.4 Der Vertrag ist auf den vereinbarten Leistungsumfang gerichtet und endet mit dessen Erbringung. Eine Kündigung ist ausgeschlossen. Unberührt bleibt allein das gesetzliche Recht beider Parteien zur Kündigung aus wichtigem Grund, das nicht abbedungen werden kann (Ziffer 10.6). 10.5 Besetzt der Kunde eine Position anderweitig, bleibt die vereinbarte Vergütung geschuldet. Fischer Consulting bringt dafür ersparte Aufwendungen in Höhe von 10 Prozent der noch nicht fälligen Teilbeträge in Abzug. 10.6 Das Recht beider Parteien zur Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund liegt für Fischer Consulting insbesondere vor bei nachhaltiger Verletzung wesentlicher Mitwirkungspflichten trotz Fristsetzung, bei Verzug mit einem wesentlichen Teilbetrag sowie bei Werbung für unzulässige Inhalte oder Geschäftsmodelle. 10.7 Kündigungen bedürfen der Textform; eine E-Mail ist ausreichend. Bei berechtigter außerordentlicher Kündigung durch Fischer Consulting bleiben die bis zur Beendigung entstandenen Vergütungsansprüche bestehen. 11. Nachbesetzungsgarantie 11.1 Die Nachbesetzungsgarantie ist Bestandteil jedes Leistungspakets und gilt nach Maßgabe der folgenden Bestimmungen. 11.2 Tritt ein über Fischer Consulting gewonnener Mitarbeiter die Stelle nicht an oder endet sein Beschäftigungsverhältnis innerhalb von acht Wochen nach dem vereinbarten Arbeitsbeginn, setzt Fischer Consulting die Bewerbersuche für dieselbe Position bis zu zwei Monate ohne zusätzliche Vergütung fort, längstens bis zur Nachbesetzung. Auf den Grund der Beendigung kommt es nicht an. 11.3 Die Nachbesetzung selbst löst keine zusätzliche Vergütung aus, insbesondere nicht nach Ziffer 12. 11.4 Der Kunde meldet den Fall innerhalb von sieben Tagen ab Kenntnis in Textform. Nach Ablauf dieser Frist besteht kein Anspruch aus der Garantie. 11.5 Während der Fortführung trägt der Kunde das Werbebudget nach Ziffer 5.3 weiter. Fällt die Fortführung in einen Zeitraum nach Ende des Ausspielungszeitraums, stellt der Kunde das Werbebudget in der zuletzt vereinbarten Höhe erneut bereit. 11.6 Die Garantie gilt einmal je gebuchter Besetzung. Für die Nachbesetzung selbst entsteht kein erneuter Anspruch. 11.7 Kein Anspruch besteht, wenn der Kunde seine Mitwirkungspflichten nach Ziffer 6 während der Fortführung nicht erfüllt. 12. Weitere Einstellungen und Mitteilungspflicht 12.1 Die Vergütung deckt so viele Besetzungen ab, wie Leistungspakete gebucht sind. 12.2 Jede Einstellung, die darüber hinausgeht, ist gesondert zu vergüten, auch wenn sie dieselbe Position betrifft. Ihre Höhe ergibt sich aus dem Angebot; sie wird mit der Einstellung fällig. 12.3 Stellt der Kunde einen im Bewerbersystem erfassten Bewerber ein, wird die Vergütung nach Ziffer 12.2 fällig; dies gilt auch nach Ende des Ausspielungszeitraums. Der Kunde ist verpflichtet, die Einstellung nach Ziffer 12.5 mitzuteilen. Ihm bleibt der Nachweis vorbehalten, dass er den Bewerber ohne die Kampagne oder den Funnel von Fischer Consulting gewonnen hat. 12.4 Eine Nachbesetzung nach Ziffer 11 ist keine weitere Einstellung im Sinne dieser Ziffer und löst keine zusätzliche Vergütung aus. 12.5 Der Kunde teilt Fischer Consulting jede Einstellung eines über Fischer Consulting gewonnenen Bewerbers unverzüglich in Textform mit, unter Angabe des Namens und des Eintrittsdatums. Diese Pflicht besteht unabhängig davon, ob für die Einstellung eine gesonderte Vergütung anfällt. Fischer Consulting kann höchstens einmal je Quartal Auskunft in Textform darüber verlangen, ob erfasste Bewerber eingestellt wurden. 12.6 Weitere Positionen, Berufsbilder, Zielgruppen oder Regionen sind nicht Gegenstand des Vertrages und erfordern eine gesonderte Vereinbarung. 13. Nutzungsrechte und Materialien 13.1 An den für den Kunden erstellten Anzeigen, Texten, Grafiken und Funnelinhalten räumt Fischer Consulting dem Kunden nach vollständiger Zahlung ein einfaches, zeitlich und räumlich unbeschränktes Nutzungsrecht für eigene Recruitingzwecke ein. 13.2 Konzepte, Vorlagen, Funnelstrukturen, Auswertungsmethoden und sonstige Arbeitsmittel von Fischer Consulting bleiben deren Eigentum und dürfen vom Kunden nicht an Dritte weitergegeben oder für Dritte genutzt werden. 13.3 Rechte an Stockmaterial, Schriftarten, Musik, Plattformelementen und sonstigen Drittinhalten richten sich nach den jeweiligen Lizenzbedingungen. Fischer Consulting kann keine weitergehenden Rechte übertragen, als ihr selbst eingeräumt wurden. 13.4 Vom Kunden gelieferte Materialien bleiben dessen Eigentum. Fischer Consulting darf sie für die Dauer des Vertrages zur Leistungserbringung nutzen. 14. Rechte Dritter und Freistellung 14.1 Der Kunde stellt Fischer Consulting von Ansprüchen Dritter frei, die auf von ihm gelieferten Inhalten, Angaben oder Vorgaben beruhen, soweit er diese zu vertreten hat. Das gilt auch für angemessene Kosten der Rechtsverteidigung. 14.2 Fischer Consulting weist den Kunden auf erkennbare rechtliche Bedenken hin, schuldet jedoch keine rechtliche Prüfung der Inhalte. 15. Mängel und Haftung 15.1 Bei Mängeln der Leistung hat Fischer Consulting das Recht zur Nacherfüllung. Der Kunde zeigt Mängel unverzüglich in Textform an. 15.2 Fischer Consulting haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit, bei arglistig verschwiegenen Mängeln, bei der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit sowie nach dem Produkthaftungsgesetz. 15.3 Bei leicht fahrlässiger Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt, höchstens auf die Vergütung des betroffenen Auftrags. Wesentlich sind Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde vertrauen darf. 15.4 Im Übrigen ist die Haftung ausgeschlossen. Vom Ausschluss erfasst sind insbesondere entgangener Gewinn, ausgebliebene oder verzögerte Einstellungen und mittelbare Schäden, soweit nicht Ziffer 15.2 eingreift. 15.5 Die Haftungsbegrenzungen gelten auch für Erfüllungsgehilfen und gesetzliche Vertreter von Fischer Consulting. 16. Höhere Gewalt 16.1 Ereignisse außerhalb des Einflussbereichs einer Partei, die die Leistung erheblich erschweren oder unmöglich machen, befreien für ihre Dauer von der Leistungspflicht. Dazu zählen insbesondere Netzausfälle, behördliche Maßnahmen, Naturereignisse und Arbeitskämpfe. Ereignisse nach Ziffer 5.2, insbesondere Ablehnungen, Sperrungen und Richtlinienänderungen der Plattformen, sind keine höhere Gewalt; für sie gilt ausschließlich Ziffer 5.2. 16.2 Die betroffene Partei informiert die andere unverzüglich. Dauert die Behinderung länger als 30 Tage, kann jede Partei den Vertrag in Textform kündigen. Bereits erbrachte Leistungen sind zu vergüten. 17. Datenschutz und Vertraulichkeit 17.1 Beide Parteien beachten die geltenden datenschutzrechtlichen Vorschriften. 17.2 Soweit Fischer Consulting Bewerberdaten im Auftrag des Kunden verarbeitet, schließen die Parteien vor Beginn der Verarbeitung einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO. Verantwortlicher für die Bewerberdaten ist der Kunde. 17.3 Beide Parteien behandeln vertrauliche Informationen der anderen Seite vertraulich und nutzen sie nur zur Vertragserfüllung. Die Pflicht gilt über das Vertragsende hinaus fort. 18. Referenznennung 18.1 Fischer Consulting darf den Namen und das Logo des Kunden sowie anonymisierte Kennzahlen der Zusammenarbeit als Referenz nennen, sofern der Kunde dem nicht in Textform widerspricht. 18.2 Die Nennung konkreter Bewerberdaten ist ausgeschlossen. 19. Schlussbestimmungen 19.1 Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. 19.2 Ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus und im Zusammenhang mit diesem Vertrag ist der Sitz von Fischer Consulting, soweit der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist. 19.3 Sollte eine Bestimmung unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt die gesetzliche Regelung. 19.4 Fischer Consulting ist nicht bereit und nicht verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen. 19.5 Diese Fassung gilt ab dem 28. Oktober 2026. Verträge, die vor diesem Tag geschlossen wurden, bleiben unberührt; die für sie geltende Fassung kann der Kunde jederzeit bei Fischer Consulting anfordern. Ende der Allgemeinen Geschäftsbedingungen Allgemeine Geschäftsbedingungen für die Social-Media-Betreuung Fassung vom 29. Oktober 2026. Diese Bedingungen gelten ausschließlich für Verträge über die Social-Media-Betreuung. Für Leistungen der Personalgewinnung gelten ausschließlich die vorstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen. 1. Geltungsbereich und Vertragspartner 1.1 Diese Bedingungen gelten für alle Verträge zwischen der Fischer Consulting UG (haftungsbeschränkt), Am Baumgarten 2, 97486 Königsberg (nachfolgend „Fischer Consulting“) und ihren Kunden über die Betreuung von Social-Media-Kanälen. 1.2 Die Leistungen richten sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB, juristische Personen des öffentlichen Rechts und öffentlich-rechtliche Sondervermögen. Verträge mit Verbrauchern kommen nicht zustande. Ein Widerrufsrecht besteht nicht. 1.3 Maßgeblich ist die bei Vertragsschluss vereinbarte Fassung dieser Bedingungen. Verträge, die vor dem 29. Oktober 2026 geschlossen wurden, bleiben unberührt; die für sie geltende Fassung stellt Fischer Consulting dem Kunden auf Anfrage jederzeit zur Verfügung. 1.4 Abweichende oder ergänzende Bedingungen des Kunden werden nicht Vertragsbestandteil, auch wenn Fischer Consulting ihnen nicht ausdrücklich widerspricht oder die Leistung in Kenntnis dieser Bedingungen erbringt. 1.5 Das angenommene Angebot geht diesen Bedingungen vor. Weichen seine Regelungen von diesen Bedingungen ab, gilt das Angebot; diese Bedingungen gelten ergänzend, soweit das Angebot keine Regelung enthält. 2. Vertragsschluss 2.1 Fischer Consulting erstellt für den Kunden ein individuelles Angebot, das insbesondere Leistungsumfang, Vergütung und Laufzeit enthält. 2.2 Der Vertrag kommt zustande, wenn der Kunde das Angebot in Textform bestätigt, insbesondere per E-Mail oder über die Schaltfläche „Angebot annehmen“ im eingesetzten Angebotssystem. 2.3 Das Angebot gilt bis zu dem darin genannten Datum. Danach ist Fischer Consulting an das Angebot nicht mehr gebunden. 2.4 Nachträgliche Änderungen und Ergänzungen bedürfen der Textform. Individuelle Abreden bleiben unabhängig davon vorrangig. 3. Vertragsgegenstand 3.1 Fischer Consulting erstellt und betreut Inhalte für die Social-Media-Kanäle des Kunden. Die Leistung umfasst einen Setup-Call zu Beginn der Zusammenarbeit, Strategie, Erstellung der Beiträge einschließlich der zugehörigen Captions, Planung sowie Veröffentlichung auf dem Instagram-Kanal des Kunden und, soweit vereinbart, zusätzlich auf Facebook. 3.2 Die Inhalte werden in Grids erstellt. Ein Grid umfasst 18 Beiträge nebst den zugehörigen Captions. Die Anzahl der Grids und Beiträge ergibt sich aus dem Angebot und der vereinbarten Laufzeit. 3.3 Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich ausschließlich aus dem angenommenen Angebot. 3.4 Nicht geschuldet sind, soweit das Angebot nichts anderes vorsieht: die Beantwortung von Kommentaren und Nachrichten (Community Management), bezahlte Werbeanzeigen, Fotoproduktion vor Ort sowie die Betreuung weiterer Kanäle. 3.5 Fischer Consulting darf zur Leistungserbringung Dritte einsetzen und die gestalterische Umsetzung nach pflichtgemäßem Ermessen festlegen, soweit der vereinbarte Leistungszweck nicht wesentlich verändert wird. 4. Kein bestimmter Erfolg geschuldet 4.1 Geschuldet ist die fachgerechte Erstellung, Planung und Veröffentlichung der vereinbarten Inhalte, nicht ein bestimmter wirtschaftlicher Erfolg. 4.2 Insbesondere werden keine bestimmte Reichweite, keine Anzahl an Followern, Interaktionen, Anfragen, Aufträgen oder Umsätzen geschuldet. Diese hängen auch von Plattformalgorithmen, Marktlage und dem Verhalten des Kunden ab. 4.3 Prognosen, Einschätzungen, Fallstudien oder Beispiele aus früheren Projekten sind unverbindlich und stellen keine Garantie für künftige Ergebnisse dar. 5. Mitwirkungspflichten des Kunden 5.1 Zu Beginn der Zusammenarbeit findet ein Setup-Call statt. In diesem Call übergibt der Kunde das erforderliche Material, insbesondere Bildmaterial, Logo sowie Angaben zu Unternehmen, Leistungen, Zielgruppe und etwaigen Designvorgaben, richtet die Zugänge nach Ziffer 5.2 ein und stimmt mit Fischer Consulting die inhaltlichen Ideen ab. Material, das im Setup-Call noch nicht vorliegt, stellt der Kunde innerhalb von fünf Tagen nach dem Call bereit. 5.2 Der Kunde richtet Fischer Consulting spätestens im Setup-Call die erforderlichen Zugänge und Berechtigungen für den Instagram-Kanal und, soweit vereinbart, für Facebook ein und hält sie für die Dauer der Zusammenarbeit aufrecht. 5.3 Der Kunde erteilt die nach Ziffer 6 erforderlichen Freigaben. 5.4 Der Kunde ist für Richtigkeit, Vollständigkeit und Rechtmäßigkeit des bereitgestellten Materials verantwortlich und sichert zu, über die erforderlichen Nutzungs- und Persönlichkeitsrechte zu verfügen, insbesondere bei Aufnahmen von Mitarbeitern und Kunden. 5.5 Verzögerungen aus dem Verantwortungsbereich des Kunden verschieben den Beginn der Veröffentlichung, nicht jedoch die Laufzeit und nicht den Zahlungsplan. Fischer Consulting darf die Leistung bis zur Nachholung aussetzen; der Vergütungsanspruch bleibt bestehen, solange Fischer Consulting leistungsbereit ist. 6. Ablauf, Freigaben und Korrekturschleifen 6.1 Nach dem Setup-Call und vollständigem Eingang des Materials erstellt Fischer Consulting die Strategie und das erste Grid. 6.2 Jedes Grid wird dem Kunden gemeinsam mit den zugehörigen Captions zur Freigabe vorgelegt. 6.3 Je Grid ist eine Korrekturschleife enthalten. Weitere Korrekturschleifen sowie Änderungen bereits freigegebener Inhalte können nach vorheriger Ankündigung gesondert berechnet werden. 6.4 Der Kunde prüft die vorgelegten Inhalte unverzüglich und meldet Änderungswünsche gebündelt. Erfolgt innerhalb von fünf Werktagen keine Rückmeldung, darf Fischer Consulting nach einer Erinnerung mit Hinweis auf diese Folge von einer Freigabe ausgehen. 6.5 Mit der Bereitstellung eines Grids einschließlich der zugehörigen Captions zur Freigabe ist die darauf entfallende Leistung erbracht. Die Vergütung bleibt unabhängig davon geschuldet, ob der Kunde die Inhalte freigibt oder veröffentlichen lässt. 6.6 Ohne Freigabe erfolgt keine Veröffentlichung durch Fischer Consulting. Nicht freigegebene oder nicht veröffentlichte Inhalte werden nicht nachgeholt und nicht erstattet; über die bereitgestellten Inhalte kann der Kunde frei verfügen. 7. Veröffentlichung, Konten und Plattformen 7.1 Die Veröffentlichung erfolgt über die Konten des Kunden. Konten, Seiten und Zugänge verbleiben beim Kunden. 7.2 Richtlinien, Funktionen, Reichweiten und Entscheidungen der Plattformen liegen außerhalb des Einflussbereichs von Fischer Consulting. Ablehnungen, Einschränkungen oder Sperrungen von Beiträgen, Konten oder Seiten stellen keine Schlechtleistung dar. 7.3 Veröffentlicht der Kunde selbst Inhalte, ändert er geplante Beiträge oder entfernt er veröffentlichte Beiträge, berührt dies die Vergütung nicht. 8. Vergütung und Zahlung 8.1 Die Vergütung besteht aus einem Fixum, dessen Höhe sich aus dem Angebot ergibt. Eine Einrichtungsgebühr fällt nicht an. Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer. 8.2 Das Fixum ist im Voraus zu zahlen, erstmals bei Vertragsbeginn und danach jeweils im Abstand von vier Wochen für den folgenden Abrechnungszeitraum, bis zum Ende der Laufzeit. 8.3 Rechnungen werden elektronisch an die vom Kunden genannte E-Mail-Adresse übermittelt und sind innerhalb von sieben Tagen ab Rechnungsdatum ohne Abzug zur Zahlung fällig. 8.4 Das Fixum fällt unabhängig davon an, ob und in welchem Umfang der Kunde Material bereitstellt, Inhalte freigibt oder veröffentlichen lässt. 8.5 Bei Zahlungsverzug gelten die gesetzlichen Vorschriften. Fischer Consulting darf die Leistung nach angemessener Ankündigung bis zum vollständigen Ausgleich aussetzen; die Laufzeit verlängert sich dadurch nicht. 8.6 Der Kunde darf eigene Forderungen nur dann mit Rechnungen von Fischer Consulting verrechnen, wenn diese Forderungen unbestritten oder gerichtlich festgestellt sind. Zahlungen zurückhalten darf er nur wegen Ansprüchen aus demselben Vertrag. 9. Laufzeit, Verlängerung und Beendigung 9.1 Die Laufzeit ergibt sich aus dem Angebot und beträgt in der Regel sechs oder zwölf Monate. Sie beginnt mit Vertragsschluss. 9.2 Eine ordentliche Kündigung während der Laufzeit ist ausgeschlossen. Unberührt bleibt allein das gesetzliche Recht beider Parteien zur Kündigung aus wichtigem Grund, das nicht abbedungen werden kann. 9.3 Der Vertrag verlängert sich jeweils um drei Monate, wenn er nicht von einer Partei mit einer Frist von einem Monat zum Ende der jeweiligen Laufzeit in Textform gekündigt wird. 9.4 Nimmt der Kunde die Leistung nicht oder nicht vollständig in Anspruch, bleibt die Vergütung für die gesamte Laufzeit in voller Höhe geschuldet. Ein Abzug ersparter Aufwendungen findet nicht statt; die Leistung wird als Gesamtpaket erbracht. 9.5 Kündigungen bedürfen der Textform; eine E-Mail ist ausreichend. 10. Ergänzend geltende Bestimmungen 10.1 Ergänzend gelten die Ziffern 13 bis 19 der vorstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen entsprechend, also die Regelungen zu Nutzungsrechten und Materialien, zu Rechten Dritter und Freistellung, zu Mängeln und Haftung, zu höherer Gewalt, zu Datenschutz und Vertraulichkeit, zur Referenznennung sowie die Schlussbestimmungen. 10.2 Für Leistungen der Personalgewinnung gelten ausschließlich die vorstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Bucht der Kunde beide Leistungen, gelten für jede Leistung die jeweils einschlägigen Bedingungen. Ende der Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Social-Media-Betreuung
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